Mai 2011

Die letzten Monate waren für uns sehr arbeitsreich und so hat Caruso immer noch zu viel Freizeit genossen. Allerdings ist er tatsächlich nach einem halben Jahr diät deutlich "schlanker" geworden (sagen wir: weniger fett) und er hat trotz allem schon eine Menge gelernt, wie sich zeigt. Wenn man seinen Namen ruft, kommt er, häufig im Trab!
Mit der Gerte kommt er besser klar. Wir üben jetzt am Halfter, er geht schon ansatzweise Schulterherein und er lernt, dass es IMMER im Zweifelsfalle besser ist, stehen zu bleiben und den Menschen anzuschauen. Am Halfter kommt er auch schon so nah, dass er quasi "andockt", so wollen wir es gern. Er lernt, dies auf Gertenkommando zu tun und wir können den String über seinen Rücken schwingen ohne dass er reagiert.

Manchmal ist uns nach "Spökenkram", dann holen wir den großen Sitzball raus und Caruso spielt Fußball. Mit dem Clicker hat er gelernt, nach dem Ball zu treten und soll nun im nächsten Schritt selbständig hinter dem großen runden "Freund" hinterherrennen.



Januar 2011   Endlich wieder Neuigkeiten von Klein-Caruso

Nach langer Zeit möchte ich heute mal wieder Carusos Tagebuch aktualisieren.


Leider bleibt viel zu wenig Zeit für den kleinen Mann, so dass wir nur langsam vorankommen.

Allerdings hat Caruso schon wichtige Grundbegriffe gelernt. In kürzester Zeit hat er in der Freiarbeit verstanden, den Menschen anzuschauen. Arnulf hat ihn einfach im Schritt "verfolgt", bis Caruso ihn angesehen hat. Dadurch hat er gelernt: wenn ich mich verfolgt fühle, drehe ich mich um und sehe den Menschen an, dann bleibt der stehen. Diese Spielregel haben wir dann im Alltag, also bei der Stallarbeit, konsequent eingehalten, so dass das Wegrennen mittlerweile fast ganz aus Carusos Verhaltensrepertoire verschwunden ist.

Bereits bei der zweiten Freiarbeitseinheit (Zeitaufwand jeweils ca 15 min) hatte Caruso die Idee, Arnulf hinterherzulaufen. Wichtig ist immer, solche Ideen gut zu belohnen und es mit den Wiederholungen nicht zu übertreiben.


Langsam deutet sich auch die Idee an, zu uns hin zu kommen. Er hat verstanden, dass es sinnig sein kann, zum Menschen zu kommen, weil man gekrault wird, einen Eimer bekommt oder weil einem geholfen wird (z.B. nehmen wir den leeren Umhängeeimer wieder ab und kratzen die Reste heraus, so dass er noch die letzten Krümel fressen kann - keine Angst, das dicke kleine Pony bekommt nur Heucobs :)). Allerdings hapert es noch am Mut, uns nah zu kommen, er bleibt noch so weit weg stehen, dass man ihn nur knapp berühren kann und ist auch nicht näher heranzulocken. Dies wird sich sicher bald bessern.


Bei allem was Caruso mit uns tut, zeigt sich, dass er es nicht mag, wenn der Mensch auf der "falschen" (also Carusos rechter) Seite steht. Caruso ist dann verwirrt und versucht möglichst schnell, den Menschen wieder auf die "richtige" Seite zu bekommen.

Also habe ich angefangen, bei der Stallarbeit immer mal 1-2 Minuten zu investieren, um ihm die rechte Seite angenehmer zu machen. Anfangs habe ich mich von links genähert und kraulend auf die andere Seite geschlichen, jetzt kann ich meist schon von rechts kommen und kraule ihn. Das scheint ihm zu helfen. 


Carusos Leben in der Herde hat sich ebenfalls geändert. Seine heiße Liebe zu Märchen ist etwas abgeflaut, was sicher auch daran liegt, dass die Fellpflege bei den beiden nicht klappt. Was Märchen als angenehmes Kraulen empfindet, scheint für Caruso schon schmerzhaft zu sein. So wird das dann nichts.

Stattdessen konnten wir die letzten Wochen beobachten, dass Caruso sich vermehrt an Merlin orientiert. Er läuft zwar (noch) selten mit ihm zusammen herum, aber was den Umgang mit Futterritualen etc angeht, ahmt er Merlins Verhaltensweisen nach (wiehert mich an, wenn Merlin mich anwiehert, steht in der selben Körperhaltung wie Merlin auffordernd am Tor anstatt Heu zu fressen etc)


Heute konnten wir dann eine putzige Situation beochten: Merlin lag auf dem Bauch im Paddock und hielt ein Mittagsschläfchen. Caruso stand zunächst dicht neben ihm. Dann fing Caruso an, Merlin am Hals zu beknabbern. Merlin blieb liegen und ließ Caruso machen, nur wenn der Kleine zu hart zupackte, wies er ihn zurecht.Zwischendurch entstanden auch kleine Spielchen, aber Merlin stand nicht auf.

Da Merlin im Liegen nur wenig kleiner ist als Caruso im Stehen hatte Caruso alle Möglichkeit und kraulte und knapste ca 15min an Merlin herum.



Kleine Zärtlichkeiten unter Freunden....




Wir hoffen, dass nun doch noch eine Freundschaft zwischen den beiden entsteht. Eigentlich war von Anfang an mein Eindruck, dass die zwei sich gut verstehen würden, aber erst jetzt, nachdem Caruso schon mehrere Monate bei uns ist, scheint sich diese Einschätzung zu bewahrheiten.  Gute Freundschaften entstehen eben nicht von jetzt auf gleich, sondern man braucht Zeit, sich kennenzulernen und zusammenzuwachsen. Umso wichtiger scheint es uns, den Pferden eine möglichst konstante Herdenzusammensetzung zu bieten. Wir sollten nicht vergessen, dass die Pferde oft Rücksicht nehmen müssen auf unsere Wünsche und sich ihre Herdengenossen nicht selbst aussuchen können. Es liegt an uns, sie sorgfältig zu beobachten und gegebenenfalls zu reagieren, wenn sie nicht glücklich sind. Aber wie wir am Beispiel von Caruso und Merlin sehen, sollte man sich nicht hinreißen lassen, Dinge zu ändern, nur weil es in den ersten Wochen nicht so gut läuft.


18.10.2010    Neues von Caruso:

Der kleine Mann hat seine erste "Freiarbeit" mit Arnulf gemacht. Auch hier ging es wieder nach dem Prinzip "weniger ist mehr". Arnulf hat binnen 10 Minuten erreichen können, dass Caruso sich ihm zuwendet und einige Schritte auf ihn zugeht. Das reicht fürs erste. Leider ist durch die schreckliche Mode des "Join up" in den Köpfen das Bild entstanden, dass es darum geht, ein Pferd zu scheuchen, bis es aufgibt. Dies ist nicht unser Weg. Caruso musste und sollte nicht schneller gehen als Schritt und es geht lediglich darum, dass er versteht, dass er sich dem Menschen zuwenden darf und dass ihn dort Gutes erwartet. Wir haben es hier ja nicht mit einem Wildpferd zu tun, sondern mit einem normalen, halfterführigen Pferd, das gar nicht verstehen würde, wenn wir es plötzlich immer wegscheuchen. Je mehr man die Pferde wegscheucht, desto mehr verfestigt sich dieses Verhaltensmuster und wir laufen Gefahr, dass das Pferd bei Problemen erst weglaufen wird bevor es sich überlegt, zu uns kommen zu können.

Oft geht es uns Menschen um unser eigenes Ego. Wir wünschen uns so sehr, dass das Pferd uns gehorcht, dass wir vergessen, das zu würdigen, was das Pferd uns anbietet.  Je mehr wir uns über die kleinen Dinge freuen, desto näher kommen wir den großen.




Ende August 2010 zog ein zweites Shetty bei uns ein. Caruso ist noch ein gutes Stück kleiner als Märchen (wir haben noch nicht gemessen, schätzen aber ca 70-75cm) und steht deutlich im "Kaltbluttyp". D.h. im Gegensatz zu unserer Märchen, die eher aussieht wie ein kleines Reitpony mit ihren langen Beinen und ihrem zarten Kopf, ist Caruso tatsächlich kräftig gebaut, kurzbeinig und mit breiterem Nasenrücken. Er lebt offensichtlich von der sprichwörtlichen Luft und Liebe und seine Figur ist ziemlich aus dem Leim gegangen, weshalb es uns sicher einige Zeit kosten wird, ihn "in Form" zu bringen. Nichts desto trotz ist er sehr bewegungsfreudig und stiefelt den ganzen Tag durch unser "Paddock Paradise" auf der Suche nach den kleinen grünen Halmen am Rand des Weges.

Bereits kurz nach seinem Einzug hat Caruso beschlossen, dass Märchen seine Traumfrau ist und bemüht sich seitdem sehr um die Dame seines Herzens. In seiner anfänglichen Unsicherheit in der Herde und dem neuen zu Hause ist er ihr zu Beginn auf Schritt und Tritt gefolgt und hat sich nicht weiter als 10m von ihr entfernt. Mittlerweile sieht er es etwas entspannter, aber derzeit scheint sie rossig zu werden und wir sind uns nicht sicher, was für Szenen sich abspielen, wenn wir es nicht sehen....


Märchen (vorne)  und Caruso 5 Tage nach dessen Einzug bei uns.


Anhand von Carusos Beispiel wollen wir in kurzen Worten und einigen Bildern erklären, wie und warum die Pferde bei uns zu hause bestimmte Dinge ganz nebenbei lernen.

Zur Vorgeschichte: Wir haben Caruso von einer Kundin übernommen. Sie hat ihn 3 Jahre vorher vom Schlachter gerettet und als ich ihn zuerst zur Hufpflege sah, erzählte sie mir von seinem größten Problem: Hufegeben war praktisch nicht möglich. Zu Beginn hatte man sich mit Ablegen beholfen, ihn also so stark sediert dass er sich hinlegte. Damals waren seine Hinterhufe einfach zu schief um darauf stehen zu können und das ganze Pony in jeder Hinsicht traumatisiert.
Später hatte sie dann aber niemanden gefunden, der die nötige Ruhe und Geduld aufbrachte, Carusos Hufe zu bearbeiten - der sei zu gefährlich hieß es. Da sie selbst nur an sehr guten Tagen die Hufe heben konnte, behalf sie sich mit der Bearbeitung von außen mittels Hauklinge, was zu einem mehr als passablen Ergebnis führte. Zu meiner großen Überraschung fand ich perfekte Hufe vor.
Caruso lernte bei meinem ersten Besuch binnen 15 Minuten, einigermaßen manierlich die Hufe zu geben ohne zu steigen und sich wegzudrehen. Dann hatte er eine Woche Pause und als ich wiederkam, konnte ich ganz normal seine Hufe bearbeiten. Leider reiht sich Caruso damit in die mittlerweile schon recht lange Reihe der Pferde, die mit etwas Geduld und Sachverstand von jedem Pferdeprofi (und damit jedem Hufschmied, Tierarzt etc) zu händeln wären, wenn sich denn jemand mal etwas bemühen würde.           

              

Caruso bei seiner ersten Hufpflege bei uns.
  

Ansonsten hat Caruso bei seiner Vorbesitzerin schon als Kinderpony gearbeitet und brav mitgemacht, jedoch bringt er zu uns eine große Panik vor Gerten, wedelnden Stricken etc mit. Wer weiß, was er vor seinem Gang zum Schlachter alles erlebt hat....
Aber sein Herz ist groß und er ist bereit, Menschen zu vertrauen.

Als Caruso bei uns einzog, wurde er für einige Tage zum "Wildling", war schlecht einzufangen und sauste ständig durch die Gegend. Man sollte sich von solchen Dingen nicht zu sehr beunruhigen lassen. Für jedes Tier ist ein Umzug ein Schock und jedes geht anders damit um. Den Tagesablauf möglichst so zu lassen wie er ist ist meiner Meinung nach die beste Idee. So kann das Tier sein neues zu Hause erkunden und sehen, wie alles abläuft. So haben wir versucht, Caruso einfach freundlich mit einzubinden. War er in der Nähe, so hockten wir uns hin, was immer häufiger zur Folge hatte, dass er zu uns kam und sich kraulen ließ. Außerdem gab es von anfang an jeden Tag Eimer (auch wenn seiner figurbedingt fast nur Heucobs enthält), so dass er etwas Gutes direkt aus unserer Hand bekam. Zwar ließ der den Eimer die ersten Tage stehen, aber bald wurde er ein starker Magnet und er forderte ihn ein.



viele Heuhaufen mit recht großem Abstand ermöglichen eine vorsichtige Annährung an die neue Herde




so kommt man sich langsam näher.....




...auch wenn es natürlich doch nochmal Ärger gibt.  (Fotos zwei Tage nach Carusos Einzug)


Über den Eimer lernt Caruso jetzt nebenbei die Grundzüge dessen, was mir bei meinen Pferden immer sehr hilft, nämlich sich mit einer Hand im Genick führen zu lassen. Dabei lege ich meine Hand lose auf sein Genick und marschiere los, durch leichten Fingerdruck rechts und links kann ich ihn auch lenken. Zu Beginn hatte er dabei den Eimer vor der Nase und folgte ihm einfach. Ich habe dies nicht bewusst geübt, sondern nur verwendet um die Pferde etwas auseinanderzuziehen, damit jeder in Ruhe fressen kann. Später wurden manchmal längere Strecken daraus und jetzt geht es schon, dass ich den Eimer an der Seite halte und ihn nur in den Führpausen fressen lasse.
Damit wir uns recht verstehen: es geht hier um Sekunden! 10-20 Sekunden Führtraining können in erstaunlich kurzer Zeit tolle erste Ergebnisse bringen. Es geht um alltägliche Gewohnheiten, die uns später sehr zu Gute kommen werden.

Nach einer Weile fingen wir an, Caruso und Märchen nachts extra zu stellen, da Märchen leider mit einer Rehe kämpfte und so wenig wie möglich von dem Gras am Rande des Weges bekommen sollte.
So ergab es sich, dass wir Märchen und Caruso jeden Abend vom Stall über den Hof in die Halle brachten. Märchen kann dies ohne Halfter (Hand im Genick), aber Caruso ist davon natürlich noch weit entfernt. So ergab sich folgende Übungssituation: Märchen geht rüber ohne Caruso (was anfangs lautes Gewieher seinerseits verursachte)
1.  Caruso lernt: die geht manchmal weg, aber nicht für immer.
Dann halftere ich Caruso auf und bringe ihn zu ihr
2. Caruso lernt: sich gut aufhalftern lassen ist von Vorteil, weil dann etwas schönes passiert
Vor dem Halftern (und auch wenn ich seinen Eimer in der Hand habe) rufe ich ihn mit seinem Namen.
3. Caruso lernt: wenn ich rufe darf er kommen, es passiert was schönes
Wenn ich mit ihm vom Stall zur Halle gehe habe ich eine Gerte in der Hand.
4. Caruso lernt: die Gerte in der Hand ist zunächst ohne Bedeutung und also ungefährlich
In der Halle halftere ich ihn nicht sofort ab, sondern streiche ihn kurz mit der Gerte ab (10-30 Sekunden)
5. Caruso lernt: die Gerte ist ungefährlich
Zu Anfang hielt er die Luft an und war sofort weg, wenn das Halfter unten war. Raten Sie, wie lange es gedauert hat.
Ich habe die Tage nicht gezählt, aber es waren weniger als zwei Wochen. Ich konnte die Gerten wechseln, hatte lange und kurz, weiche und feste Stecken und er hat sie alle schnell akzeptiert. Nochmal: wir sprechen von Sekunden!

Als ich ihn gut abstreichen konnte, ging ich zum nächsten Schritt über: wenn ich im Stall losging, tippte ich ihm vorher mit der Gerte leicht auf die Kruppe. Wichtig: ich fing damit erst an, als ich sicher war, dass es keine Panik auslösen würde!
Also antippen, losgehen, er bleibt stehen (weil er irritiert ist von dem Getippe), leichter Zug am Strick, er geht los, Gerte weg.

6. Caruso lernt: Antippen mit der Gerte kommt vor dem Losgehen. Er lernt noch nicht, dem Druck zu weichen, aber er hat eine Assoziation und wird beide Dinge schonmal miteinander verknüpfen.

Wenn ich dann anhalte, nehme ich die Gerte nach vorne - eine weitere Assoziation. Das alles macht ihm keine Angst, weil er zuvor gelernt hat, die Gerte als ungefährlich einzustufen. So konnte ich bereits nach 2 Wochen anfangen, mit ihm die tatsächliche Signalsprache zu üben.

Halten wir fest: mit einem Zeitaufwand von wenigen Sekunden am Tag, eingebunden in die täglichen Rituale, hat Caruso bereits 6 Dinge gelernt, die uns in Zukunft alles erleichtern werden.

Mit den nächsten Übungen kommen wir in den Bereich von 1-5 Minuten täglich und Sie werden sehen, wieviel man mit so wenig Aufwand erreichen kann.

Wir haben nun die erste Übung begonnen, bei der es darum geht, die Gerte als Signal zu benutzen. Ich möchte, dass Caruso lernt, mit der Schulter zu weichen und - Achtung: wichtig .- dabei nicht von mir weg zu gehen sondern auf mich zu.
Das ist enorm wichtig, weil ich ihm sonst nur wieder beibringen würde, vor der Gerte wegzulaufen. Wenn ich die Übung aber so anlege, kann er lernen, dem Druck der Gerte zu weichen und bei mir zu "landen", wo es eine schöne Krauleinheit gibt. Er wird mit dieser einen Übung als drei Dinge lernen:
1. die Gerte tut nicht weh
2. wenn man dem Geklopfe weicht, hört es auf
3. beim Menschen zu sein bedeutet Kraulen und Pause




In jeder Situation kann man die Möglichkeit nutzen, dem Pferd zu vermitteln: bei mir bist Du sicher. Vergessen Sie "respektvollen Abstand", geben Sie Ihrem Pferd die körperliche und seelische Nähe, die es braucht um sich wohlzufühlen.



Ich habe ihn also noch am Halfter und tippe mit der Gerte gegen seine Schulter. Wie erwartet kommt keine Reaktion und so fange ich an zu klopfen (also etwas fester, aber auf keinen Fall schmerzhaft) und sehe, wie sein Gesicht versteinert. Er hat Streß, jetzt darf ich den Druck nicht erhöhen. Zu Anfang belohne ich JEDE Bewegung durch kurze Pausen, weil er zunächst erstarrt und sich gar nicht mehr rührt. Seine Bewegungen sind heute nur Zufallstreffer, aber sie sind da. Nach drei Wiederholungen mache ich Pause, nehme das Halfter ab und kann ihn durch Kraulen bewegen, ohne Halfter noch etwas bei mir zu bleiben, so dass ich nachher diejenige bin, die geht.

Schöner Nebeneffekt: wir arbeiten in der Halle, Märchen ist schon da. Er ist also nicht alleine, was natürlich alles streßfreier macht und damit das Lernen erleichtert.